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Bearbeitungsgebühr bei der WSK Bank: vier Prozent, vierzehn Klauseln und eine Frist im Jänner

Von allen österreichischen Instituten mit einer öffentlich bekannten Rückerstattung ist die Lage bei der WSK Bank am klarsten dokumentiert, und sie hat zugleich die früheste noch offene Frist. Grundlage ist ein Verbandsverfahren der Arbeiterkammer, das der Oberste Gerichtshof im November 2025 entschieden hat. Hier steht, was das Urteil sagt, was die Bank daraufhin zugesagt hat und was bis zum 31. Jänner 2027 zu tun ist.

Was der Oberste Gerichtshof entschieden hat

Die Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte hat gegen die WSK Bank AG eine Verbandsklage nach den §§ 28 f KSchG geführt und darin 29 Klauseln aus den Kreditvertragsunterlagen beanstandet. Das Handelsgericht Wien gab der Klage bis auf eine einzige Klausel statt, das Oberlandesgericht Wien bestätigte das, und am 11. November 2025 gab der Oberste Gerichtshof zu 1 Ob 177/24x der Revision der Bank nicht Folge. Der Volltext liegt im Rechtsinformationssystem des Bundes unter der ECLI:AT:OGH0002:2025:0010OB00177.24X.1111.000.

Die Arbeiterkammer spricht in ihrer Meldung vom 1. Juni 2026 von vierzehn untersagten Klauseln, im Urteil ist von 29 die Rede. Beides ist richtig, es sind zwei verschiedene Zählungen: Einen Teil der beanstandeten Klauseln hatte die Bank bereits im Verfahren anerkannt, eine weitere wies das Erstgericht ab. Vor dem Obersten Gerichtshof strittig blieben vierzehn, und über diese vierzehn ist entschieden worden. Für die Rückerstattung zählt ohnehin nicht die Zahl, sondern welcher Posten in Ihrem eigenen Vertrag steht.

Die Klausel zur Bearbeitungsgebühr gibt das Urteil im Wortlaut wieder: „Einmalige Bearbeitungsgebühr von 4,000 % des Kreditbetrages, die dem Kreditkonto angelastet wird“. Daneben standen in denselben Unterlagen Erhebungsspesen von 75 Euro, Auslagenersatz für Porti und Drucksorten von 25 Euro, ein weiterer Auslagenersatz von 75 Euro für den Identitätsbrief und Überweisungsspesen von 15 Euro. Genau diese Häufung war der Grund: Weil sich aus dem Vertragswerk nicht entnehmen ließ, welche Leistung welchem Entgelt zugeordnet ist, hielt der Oberste Gerichtshof die Bearbeitungsgebühr für intransparent nach § 6 Abs 3 KSchG. Dieselbe Klausel war schon Gegenstand der vom Verein für Konsumenteninformation erwirkten Entscheidung 2 Ob 238/23y gewesen.

Über die Höhe der vier Prozent ist damit nichts entschieden. Der Oberste Gerichtshof hält im Urteil ausdrücklich fest, dass sich eine Prüfung auf gröbliche Benachteiligung nach § 879 Abs 3 ABGB infolge der Intransparenz erübrigt. Die Klausel fiel an der Verständlichkeit, bevor überhaupt jemand den Aufwand der Bank gegen den Betrag gerechnet hat. Wer also liest, vier Prozent seien vom Gericht als zu hoch verworfen worden, liest eine Verkürzung.

Vier Prozent — was dieser Satz in Euro bedeutet

Für die Kreditverträge der BAWAG nennt die Arbeiterkammer übliche Gebühren zwischen einem und vier Prozent des Kreditbetrags; in der Leitentscheidung 7 Ob 169/24i waren es 1,5 Prozent, in 7 Ob 111/25m hielt ein fixer Betrag von 999,95 Euro der Prüfung stand. Vier Prozent liegen am oberen Rand dieser Spanne, und weil die Gebühr an der Kreditsumme hängt, wächst sie mit ihr mit. Die folgende Aufstellung ist reine Multiplikation und zeigt, um welche Größenordnung es beim Ausgangsposten geht.

Vier Prozent des Kreditbetrags, umgerechnet auf verschiedene Kreditsummen
Kreditbetrag Bearbeitungsgebühr mit 4 Prozent
10.000 Euro400 Euro
20.000 Euro800 Euro
50.000 Euro2.000 Euro
100.000 Euro4.000 Euro
200.000 Euro8.000 Euro

Diese Tabelle sagt nichts darüber, ob in Ihrem Vertrag eine solche Gebühr verrechnet wurde, in welcher Höhe und was daraus folgt. Sie hilft nur beim Abschätzen, ob sich das Nachsehen lohnt. Wo der Posten in den Unterlagen steht, führt der Ratgeber Bearbeitungsgebühr finden im Einzelnen aus; die Rechtslage insgesamt steht in der Übersicht Kreditgebühren zurückholen.

Was erstattet wird, und worauf es sieben Prozent Zinsen gibt

Gemeinsam mit der Bank hat die Arbeiterkammer nach dem Urteil eine außergerichtliche Rückerstattung vereinbart. Die betroffenen Gebühren und Spesen werden danach in voller Höhe ersetzt. Der Zinszuschlag von sieben Prozent im Jahr, gerechnet für die bereits abgelaufene Kreditlaufzeit, gilt dagegen nur für einen Teil der Posten — diese Unterscheidung geht in Kurzfassungen häufig verloren.

Untersagte Entgelte der WSK Bank und ihre Behandlung in der Rückerstattung
Posten Betrag laut Urteil 7 Prozent Zinsen p. a.
Einmalige Bearbeitungsgebühr 4 Prozent des Kreditbetrags ja
Erhebungsspesen 75 Euro ja
Auslagenersatz Porti und Drucksorten 25 Euro, für den Identitätsbrief 75 Euro ja
Überweisungsspesen 15 Euro ja
Verzugszinsen ohne Schadensnachweis 4,8 Prozent pro Jahr über dem Sollzinssatz nein
Gehaltsverpfändung 25 Euro Offenlegung, 70 Euro Verwertung nein
Aktenübergabe an Rechtsanwalt oder Mahnklage 120 Euro nein
Entgelt für die Restschuldbestätigung 58 Euro, nur in den Fällen des § 16 Abs 2 VKrG nein
Fremdkosten für Eintreibungsmaßnahmen tatsächlich angefallene Kosten nein

Bei den Verzugszinsen hat der Oberste Gerichtshof darauf abgestellt, dass ein Satz über den gesetzlichen vier Prozent den Nachweis eines entsprechenden Vermögensnachteils voraussetzt; eine pauschale Vereinbarung von 4,8 Prozent über dem Sollzinssatz benachteiligt Verbraucher gröblich. Beim Entgelt für die Restschuldbestätigung ging es um die Verschleierung der Rechtslage: Nach § 16 Abs 2 VKrG darf die Bank in bestimmten Fällen der vorzeitigen Rückzahlung überhaupt nichts verlangen, etwa wenn der vorzeitig zurückgezahlte Betrag innerhalb von zwölf Monaten 10.000 Euro nicht übersteigt. Zurück gibt es dieses Entgelt laut Arbeiterkammer deshalb nur, wenn es in einem dieser Fälle bei vorzeitiger Rückzahlung verrechnet wurde.

Der 31. Jänner 2027 ist die frühe Frist unter den offenen Aktionen. Der Verein für Konsumenteninformation hatte im Dezember 2025 eine eigene Sammelaktion gestartet, deren Anmeldung am 3. März 2026 endete; die WSK Bank hat diese Frist anschließend bis zum 31. Jänner 2027 verlängert. Bei Erste Bank und Sparkassen läuft die Anmeldung dagegen noch bis Ende Juli 2027. Wer beide Termine im Kopf zusammenwirft, verliert hier ein halbes Jahr. Was an solchen Fristen rechtlich hängt und was nicht, steht im Ratgeber Kreditgebühren und die Frist 2027.

Wer die WSK Bank ist, und warum der Name manchen nichts sagt

Die WSK Bank AG ist im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien zu FN 386014v eingetragen und sitzt in der Weimarer Straße 26–28 in 1180 Wien. Beaufsichtigt wird sie von der Finanzmarktaufsicht. Nach ihrer eigenen Darstellung ist sie eine unabhängige Wiener Regionalbank mit vier Filialen, gegründet 1871 als Spar- und Vorschuß-Consortium Währing, ab 1939 als Wiener Spar- und Kreditinstitut geführt und erst 2012 in WSK Bank AG umbenannt. Daher rührt das Kürzel, und daher rührt auch, dass ältere Kreditverträge einen anderen Namen im Kopf tragen als die heutige Bank.

Wenn Sie unsicher sind, ob ein alter Kredit dort lief, hilft die Kontonummer weiter: Österreichische IBANs führen an der fünften bis neunten Stelle die Bankleitzahl, und das Institut nennt in seinem Impressum die Bankleitzahl 44960 samt dem BIC WSPKATW1. Ob Kredite dieses Hauses auch über Vermittler oder unter anderen Marken vergeben wurden, ist nicht veröffentlicht; dazu haben wir keine Angabe gefunden. Wie Sie an Verträge kommen, die Sie nicht mehr haben, steht unter Kreditunterlagen anfordern.

Der Weg zum Antrag

  1. Unterlagen zusammensuchen. Kreditvertrag samt Konditionenblatt, Auszahlungsbeleg und die Kontoauszüge der ersten Monate. Bei Krediten, die vor dem 1. Dezember 2018 vollständig getilgt wurden, verlangt die Bank einen Nachweis über die Existenz des Kredits und über die verrechneten Spesen.
  2. Ausweis und Meldezettel bereitlegen. Beides ist als Kopie hochzuladen. Gibt es Mitkreditnehmer, muss deren Zustimmung mit.
  3. Das Formular der Bank ausfüllen. Die Anmeldung läuft ausschließlich online über verbandsverfahren-arbeiterkammer.wsk-bank.at, verlinkt sowohl von der Arbeiterkammer als auch von der Startseite der Bank.
  4. Antwort abwarten. Die Anmeldestrecke nennt zwölf Wochen: Innerhalb dieser Zeit erfolgt entweder die Gutschrift oder eine Mitteilung über die Ablehnungsgründe. Läuft der Kredit noch, wird auf das Kreditkonto gutgeschrieben, sonst auf ein von Ihnen bekanntgegebenes Konto überwiesen.

Ausgeschlossen ist die Rückerstattung nach den Angaben der Arbeiterkammer dann, wenn bereits aus Kulanz erstattet wurde, wenn über diese Gebühren zwischen Bank und Kunde ein rechtskräftiges Urteil vorliegt oder wenn die Bank den Kredit abgeschrieben hat, etwa nach einer Privatinsolvenz. Fällige Gegenforderungen der Bank darf sie mit dem Rückerstattungsbetrag aufrechnen. Anspruchsberechtigt sind ausschließlich Verbraucherinnen und Verbraucher.

Wenn der Antrag abgelehnt wird

Die WSK Bank führt ein zentrales Beschwerdemanagement und bittet darum, ein Anliegen zuerst in der Filiale oder der zuständigen Abteilung zu besprechen. Schriftlich erreichbar ist die Stelle in der Weimarer Straße 26, telefonisch unter 01 47607 0 und per E-Mail unter office@wsk-bank.at. Eine Bearbeitungsfrist nennt die Bank auf dieser Seite nicht.

Bleibt es bei der Ablehnung, ist die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft die nächste Adresse, 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, erreichbar unter 01 505 42 98 und office@bankenschlichtung.at. Das Verfahren dort ist für Beschwerdeführer und Kreditinstitut freiwillig und kostenlos; verlangt wird der Nachweis, dass Sie vorher selbst eine Lösung mit der Bank versucht haben. Auf ihrer eigenen Seite verweist die Bank zusätzlich auf die Finanzmarktaufsicht am Otto-Wagner-Platz 5 in 1090 Wien. Der Zivilrechtsweg bleibt davon unberührt, und was dabei zeitlich trägt, steht weiter unten im Abschnitt zur Verjährung.

Wenn Sie das nicht selbst durchgehen wollen: Schicken Sie uns, was Sie haben, dann sagen wir Ihnen, welche Posten in Ihrem Vertrag verrechnet wurden und wie sie sich zu den untersagten Klauseln verhalten. Die Prüfung kostet nichts, auch wenn am Ende nichts zu holen ist. Die Anmeldung bei der Bank können Sie genauso gut allein erledigen — das Formular ist offen, und wir sagen es auch dann, wenn wir daran nichts verdienen. Was es mit dem laufenden Entgelt für das Kreditkonto auf sich hat, das wir nicht mitprüfen, erklärt der Ratgeber Kontoführung beim Kreditkonto; zu den übrigen stillen Beträgen im Ordner führt Fixkosten ohne Anbieterwechsel senken.

Was die Gerichte entschieden haben — und was nicht

Der Oberste Gerichtshof hat Kredit-Bearbeitungsgebühren nicht generell verboten. Er hat sie mit der Entscheidung 7 Ob 169/24i vom 19. Februar 2025 als Nebenleistung eingestuft und damit der inhaltlichen Kontrolle nach § 879 Abs 3 ABGB geöffnet. Seither fragen die Gerichte, ob das Entgelt den tatsächlichen Aufwand der Bank grob übersteigt, gemessen an den Arbeitsstunden und einem marktüblichen Stundensatz; auf das bloße Verhältnis zum Kreditbetrag kommt es nach 8 Ob 141/25f vom 24. Juni 2026 nicht an. So hielten Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro bei einem dargelegten Aufwand von 20 bis 23 Stunden (7 Ob 111/25m), während 20.850 Euro bei einem ähnlichen Aufwand zurückzuzahlen waren (2 Ob 52/25y). Unzulässig ist eine Gebühr außerdem dann, wenn die Klausel nicht erkennen lässt, wofür sie verlangt wird. Ob das auf einen bestimmten Vertrag zutrifft, entscheidet sich am Einzelfall.

Ob eine Gebühr als Prozentsatz oder als fixer Betrag vereinbart wurde, entscheidet für sich allein noch nichts. Ein Prozentsatz ohne Obergrenze fiel in der Verbandsklage 7 Ob 169/24i, weil er mit dem Kredit wächst, ohne dass der Aufwand der Bank mitwächst. Umgekehrt scheiterte auch ein im Vertrag fix ausgewiesener Betrag von 20.850 Euro, weil ihm nur 20 bis 23 Arbeitsstunden gegenüberstanden, während ein Bankanteil von 3.266,25 Euro bei rund elf Stunden hielt. Wer die eigene Klausel einschätzen will, sieht deshalb zuerst nach, welcher Betrag tatsächlich verrechnet wurde, und dann, ob die Bank erklärt, welche Leistung sie dafür erbringt.

  1. 6 Ob 13/16d für die Bank

    Eine einmalige Bearbeitungsgebühr neben den laufenden Zinsen, 2,5 Prozent bei Konsum- und ein Prozent bei Hypothekarkrediten.

    Der Oberste Gerichtshof hielt sie für zulässig und mit dem effektiven Jahreszinssatz für ausreichend transparent. Diese Linie galt fast ein Jahrzehnt.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

  2. 7 Ob 169/24i für Kreditnehmer

    Klauselprüfung bei einem österreichweit tätigen Kreditinstitut: 1,5 Prozent der Kreditsumme als Bearbeitungsentgelt bei Zuzählung, ohne Obergrenze.

    Der OGH stufte die Gebühr als Nebenleistung ein und damit als inhaltlich überprüfbar. Die geprüfte Klausel hielt der Prüfung nicht stand. Das ist die Entscheidung, die die Sache wieder geöffnet hat.

    § 879 Abs 3 ABGB

  3. 2 Ob 52/25y für Kreditnehmer

    Kredit über 695.000 Euro, dafür 20.850 Euro Bearbeitungsspesen — die Bank selbst behauptete einen Aufwand von 20 bis 23 Stunden.

    Der OGH sah den tatsächlichen Kostenaufwand grob überschritten und verpflichtete die Bank zur Rückzahlung. Dass sie einen Teil der Spesen an einen Kreditvermittler weitergegeben hatte, änderte daran nichts. Für die Zinsen aus dem Rückforderungsanspruch gilt dagegen die kurze dreijährige Frist.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 1480 ABGB

  4. 3 Ob 77/25g für die Bank

    Eine Rückforderung gegen eine Bank, die ihre Bearbeitungsgebühr von den gesondert ausgewiesenen Einmalkosten sauber getrennt hatte.

    Der OGH wies die Rückforderung ab. Die Entscheidung zeigt, dass es auf die einzelne Klausel ankommt und nicht auf die Gattung.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

  5. 7 Ob 111/25m für die Bank

    Verbandsklage gegen ein österreichweit tätiges Institut. Geprüft wurde unter anderem eine Klausel mit Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro — ein fixer Eurobetrag, einmalig und laufzeitunabhängig.

    Diese Klausel hielt: Bei einem von der Bank dargelegten Aufwand von 20 bis 23 Stunden sah der OGH keine grobe Kostenüberschreitung. Ebenso hielt ein Kontoführungsentgelt von 678 Euro für die gesamte Laufzeit. Andere Klauseln desselben Verfahrens blieben unzulässig.

    § 879 Abs 3 ABGB

  6. 8 Ob 141/25f geteilt

    Ein Kredit über 775.000 Euro mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 19.735 Euro. Laut Vertrag steckten darin 16.468,75 Euro Vermittlungsgebühren, den Rest behielt die Bank für ihre eigene Bearbeitung.

    Beide Revisionen zurückgewiesen, das Urteil des Oberlandesgerichts Wien bleibt: Der Bankanteil von 3.266,25 Euro hielt, weil ihm rund elf Stunden Arbeit gegenüberstanden. Die Vermittlungsgebühren muss die Bank zurückzahlen, weil sie nicht darlegte, an wen sie für welche Leistung welchen Betrag gezahlt hatte. Maßstab ist laut OGH der tatsächliche Aufwand, nicht das Verhältnis zum Kreditbetrag.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

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2 Ob 92/25f Eine Pauschale von 12.150 Euro stand neben eigenen Posten für Grundbuchsprüfung und Liegenschaftsbewertung, ohne dass erkennbar war, was sie davon abdeckt. Für den OGH ein Verstoß gegen das Transparenzgebot: Wer eine Pauschale verrechnet, muss sagen, wofür. § 6 Abs 3 KSchG
8 Ob 78/25s Ein Verjährungseinwand der Bank gegen die mitgeforderten Zinsen des Rückforderungsanspruchs. Der Einwand war berechtigt, soweit die Zinsen bei Klageerhebung mehr als drei Jahre zurücklagen. Das Kapital selbst blieb davon unberührt. § 1480 ABGB
9 Ob 111/25a Eine Verbandsklage auf Abhilfe, mit der Ansprüche vieler Kreditnehmer gebündelt geltend gemacht werden sollten; die Kreditsummen reichten von rund 10.000 bis 750.000 Euro. Zurückgewiesen, weil die Gleichartigkeit der Fälle in dieser Klage nicht dargelegt war. §§ 623 ff ZPO
9 Ob 19/25x Ein Verbraucherkreditvertrag vom 10. Jänner 2005 mit 4.800 Euro Bearbeitungsspesen. Die Klausel war intransparent, das Kapital wurde samt vier Prozent Zinsen ab 2005 zugesprochen. Wichtig für die Einordnung: Die Bank hatte gegen die Zinsen keine Verjährung eingewendet, der OGH musste die Frage also nicht entscheiden. § 6 Abs 3 KSchG · § 879 Abs 3 ABGB
5 Ob 71/25i Ein Bearbeitungsentgelt von 10.650 Euro bei einem Verbraucherkredit. Unwirksam wegen Intransparenz: Die Bank legte in ihren Bedingungen nicht offen, für welche Leistungen sie das Entgelt verlangt. Rückzahlung samt vier Prozent Zinsen. § 6 Abs 3 KSchG
5 Ob 184/25g Eine Bearbeitungsgebühr von 8.300 Euro bei 415.000 Euro Kredit, verrechnet 2019. Der OGH hob beide Vorinstanzurteile auf, weil Feststellungen zu den marktüblichen Stundensätzen fehlten. Ob eine grobe Kostenüberschreitung vorliegt, ist damit eine Beweisfrage — und solche Verfahren dauern. § 879 Abs 3 ABGB
7 Ob 28/26g Kreditnehmer wollten von ihrer Rechtsschutzversicherung Deckung für einen Streit über 2.010 Euro Bearbeitungsentgelt. Keine Deckung: Der Risikoausschluss für die Finanzierung von Bauvorhaben greift auch bei Gebührenstreitigkeiten. Wer mit Rechtsschutz klagen will, sollte die Deckungszusage vorher schriftlich haben. Art 7.1.11 ARB 2014
10 Ob 30/26y Ein Kreditnehmer klagte den Kreditvermittler selbst auf Rückzahlung einer Vermittlungsprovision von 9.420 Euro, drei Prozent eines Kredits über 314.000 Euro. Die Bank hatte den Betrag verrechnet und an den Vermittler ausgezahlt. Die Klage blieb abgewiesen. Der Kreditnehmer hatte bei der Beauftragung gewusst, dass drei Prozent zusätzlich verrechnet werden; eine Intransparenz lag deshalb nicht vor. Bei Vermittlerprovisionen kommt es darauf an, wer sie verlangt hat, wofür und was vereinbart war. § 6 Abs 3 KSchG
1 Ob 99/26d Die Arbeiterkammer klagte aus abgetretenen Ansprüchen: ein hypothekarisch besichertes Darlehen über 70.678,40 Euro für einen Hausbau, mit Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro, einem Kontoführungsentgelt von 678 Euro für die gesamte Laufzeit und 213 Euro für eine Löschungsquittung. Bearbeitungsspesen und Kontoführungsentgelt hielten: Die Klausel war verständlich, und den Spesen stand ein festgestellter Aufwand von rund 16 Stunden gegenüber. Zurück gab es nur die 213 Euro für die Löschungsquittung, die in dritter Instanz niemand mehr bekämpft hatte. Beklagt war laut OGH dieselbe Bank wie in 2 Ob 52/25y und 7 Ob 111/25m. § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG · § 10 Abs 1 VKrG

Wie weit können Sie zurückgehen?

Hier ist sauber zu trennen. Für die Zinsen aus einem Rückforderungsanspruch gilt die kurze dreijährige Frist des § 1480 ABGB — das hat der Oberste Gerichtshof mehrfach ausgesprochen, zuletzt am 16. Dezember 2025 in 8 Ob 78/25s, und jeweils zulasten der Kreditnehmer angewandt. Für die Gebühr selbst liegt eine solche ausdrückliche Entscheidung dagegen nicht vor: In keinem der Verfahren, die wir durchgesehen haben, ist die Rückforderung der Gebühr an der Verjährung gescheitert. Wo die Banken Verjährung einwandten, dann gegen die Zinsen, und bei einem Vertrag aus dem Jahr 2005 gar nicht. Allgemein verjähren Rückforderungsansprüche nach der Rechtsprechung grundsätzlich in dreißig Jahren ab der Zahlung; in manchen Fällen wendet der OGH aber kürzere Fristen sinngemäß an, zuletzt zusammengefasst in 10 Ob 19/26f vom 24. März 2026. Ob das für Bearbeitungsentgelte gilt, ist offen. Belastbar ist deshalb dieser Satz: Die Erstattungsaktionen von Erste Bank, BAWAG und WSK Bank reichen rund dreißig Jahre zurück, und die Arbeiterkammer nennt denselben Zeitraum. Dass ein Gericht das im Streitfall genauso sähe, ist damit nicht gesagt. Wer Ihnen dazu eine sichere Zusage macht, weiß mehr, als bisher entschieden ist.

Wo Sie in Ihren Unterlagen nachsehen

Die wenigsten Verträge nennen den Posten so, wie man ihn suchen würde. Diese fünf Stellen führen am schnellsten hin.

  1. Die Kostenaufstellung im Kreditvertrag Meist auf der zweiten oder dritten Seite, oft in kleinerer Schrift als der Rest.
  2. Das Konditionenblatt Ein eigenes Blatt, das viele Menschen für Werbematerial halten und wegwerfen.
  3. Das Europäische Standardisierte Merkblatt Bei Wohnkrediten vorgeschrieben. Dort steht die Gebühr bei den einmaligen Kosten, eine laufende Provision bei den regelmäßig anfallenden.
  4. Der Auszahlungsbeleg Der schnellste Gegencheck: Steht im Vertrag ein Kreditbetrag von 200.000 Euro, sind aber nur 197.000 Euro eingelangt, ist die Differenz meist genau dieser Posten.
  5. Die Kontoauszüge der ersten Monate Wurde die Gebühr nicht abgezogen, sondern separat abgebucht, steht sie dort als eigene Buchung.

Gesucht wird nicht nach einem Wort, sondern nach siebzehn. Diese Bezeichnungen meinen im Ergebnis dasselbe oder gehören in dieselbe Prüfung, weil es auf die Aufgabe eines Entgelts ankommt und nicht auf seinen Namen:

  • Bearbeitungsentgelt
  • Bearbeitungsspesen
  • Kreditbearbeitungsgebühr
  • Abschlussgebühr oder Vertragsabschlussentgelt des Kreditvertrags
  • Ausfertigungsgebühr
  • Kreditgebühr
  • Manipulationsgebühr
  • Bereitstellungsgebühr oder Bereitstellungsprovision
  • Eigenmittelbeschaffungsentgelt
  • Gestionsprovision
  • Vermittlungsentgelt oder Kreditvermittlerprovision
  • Erhebungsspesen, KSV- oder Bonitätsprüfgebühr
  • Vertragserrichtungs- oder Abwicklungsentgelt
  • Schätzgebühr und Bewertungskosten
  • Treuhandgebühr
  • Grundbuchsprüfung
  • Depotgebühr für Pfandurkunden

Was wir prüfen und was nicht. Wir sehen uns jedes Entgelt an, das für das Zustandekommen, die Bearbeitung oder die Abwicklung eines Kredits verlangt wurde, gleich unter welchem Namen und ob als Fixbetrag, Prozentsatz oder Staffel: die Bearbeitungsgebühr selbst, Provisionen für Bereitstellung, Gestion oder Vermittlung, bei Bauspardarlehen auch ein Eigenmittelbeschaffungsentgelt, und Einzelentgelte etwa für Erhebung, KSV- oder Bonitätsprüfung, Vertragserrichtung oder Abwicklung, für eine Löschungsquittung oder eine Restschuldbestätigung. Zu jedem Posten halten wir fest, wo er steht, wie hoch er war und wer ihn bekommen hat, denn davon hängt ab, an wen sich eine Rückforderung richten könnte. Steckt eine Vermittlerprovision schon in der Bearbeitungsgebühr, zählt sie nur einmal. Ein Posten, der in die Prüfung kommt, ist damit noch kein Anspruch: Ob sich eine Rückforderung lohnt, beurteilen wir für jeden einzeln und sagen es Ihnen offen.

Zwei Posten rechnen wir bewusst nicht ein: das laufende Kontoführungsentgelt für das Kreditkonto und Versicherungen, die gemeinsam mit dem Kredit abgeschlossen wurden, etwa eine Restschuldversicherung.

Sie müssen das nicht selbst auseinanderklauben. Schicken Sie uns, was Sie haben — Vertrag, Konditionenblatt, ein Kontoauszug. Wir sagen Ihnen, was an Bearbeitungsentgelten und Provisionen verrechnet wurde, wer es bekommen hat und wie aussichtsreich eine Rückforderung ist. Das Gespräch kostet nichts, auch wenn am Ende nichts zu holen ist.

Unterlagen prüfen lassen

Häufige Fragen — WSK Bank

Bis wann kann ich mich bei der WSK Bank anmelden?

Bis 31. Jänner 2027. Die Arbeiterkammer nennt dieses Datum auf ihrer Seite vom 1. Juni 2026, und auf der Anmeldestrecke der Bank steht dieselbe Frist. Verwirrend ist daran nur die Vorgeschichte: Der Verein für Konsumenteninformation hatte im Dezember 2025 eine eigene Sammelaktion gestartet, deren Anmeldung am 3. März 2026 endete. Diese Frist hat die WSK Bank anschließend auf den 31. Jänner 2027 verlängert. Wer die ältere Angabe irgendwo liest, sieht also nicht die aktuelle.

Wie hoch ist die Rückerstattung, und wie werden die sieben Prozent gerechnet?

Nach den Angaben der Arbeiterkammer werden die betroffenen Gebühren und Spesen in voller Höhe ersetzt. Die Verzinsung von sieben Prozent im Jahr gilt allerdings nicht für alles: Sie bezieht sich auf die Kreditbearbeitungsgebühr, die Erhebungsspesen, den Auslagenersatz für Porti und Drucksorten und die Überweisungsspesen, gerechnet für die bereits abgelaufene Kreditlaufzeit. Für die übrigen untersagten Posten, etwa die überhöhten Verzugszinsen oder, in den Fällen des § 16 Abs 2 VKrG, die Restschuldbestätigung, nennt die Arbeiterkammer die volle Rückerstattung ohne diesen Zuschlag.

Wie weit zurück gilt die Vereinbarung?

Die Arbeiterkammer schreibt, Kundinnen und Kunden könnten die Gebühren der vergangenen dreißig Jahre zurückfordern, und nennt als Stichtag den 1. Dezember 1995: Die jeweilige Gebühr muss nach diesem Tag verrechnet oder dem Kreditkonto angelastet worden sein. Ob der Kredit heute noch läuft, spielt für die Anmeldung keine Rolle. Bei Verträgen, die vor dem 1. Dezember 2018 vollständig getilgt wurden, sind laut Arbeiterkammer der Kreditvertrag oder andere Unterlagen vorzulegen, die den Kredit und die verrechneten Spesen belegen, etwa Kontoauszüge.

Welche Unterlagen brauche ich für den Antrag?

Für die Anmeldung sind laut Arbeiterkammer eine Kopie eines Lichtbildausweises und eine Kopie des Meldezettels hochzuladen. Gibt es Mitkreditnehmerinnen oder Mitkreditnehmer, ist deren Zustimmung nachzuweisen. In besonderen Konstellationen kommen weitere Nachweise dazu, bei einer Vertretung die Vollmacht, bei einer Verlassenschaft der Einantwortungsbeschluss. Für vor dem 1. Dezember 2018 getilgte Kredite ist zusätzlich der Kreditvertrag oder eine andere Unterlage vorzulegen, die den Kredit und die verrechneten Spesen belegt, etwa Kontoauszüge.

Ich habe schon bei der Sammelaktion des VKI mitgemacht. Muss ich nochmals anmelden?

Für die Kreditbearbeitungsgebühr war diese Anmeldung der Weg zur Rückerstattung. Für fünf weitere Posten ist laut Arbeiterkammer kein gesonderter Antrag nötig: die überhöhten Verzugszinsen, die Kosten rund um die Gehaltsverpfändung, die 120 Euro für Aktenübergabe oder Mahnklage, die weiterverrechneten Fremdkosten für Eintreibungsmaßnahmen und das Entgelt für die Restschuldbestätigung. Die Bank prüft bei diesen Kundinnen und Kunden von sich aus, ob solche Gebühren verrechnet wurden, erstattet sie gegebenenfalls und verständigt die Betroffenen.

Warum spricht die Arbeiterkammer von 14 Klauseln, im Urteil stehen aber 29?

Beides stimmt, es sind nur zwei verschiedene Zählungen. Die Arbeiterkammer hatte insgesamt 29 Klauseln beanstandet. Ein Teil davon wurde von der Bank schon im Verfahren anerkannt, bei einer weiteren Klausel wies das Erstgericht die Klage ab. Vor dem Obersten Gerichtshof waren am Ende noch vierzehn Klauseln strittig, und über diese vierzehn hat er entschieden. Die Zahl 14 bezeichnet also den Teil des Streits, der bis zur letzten Instanz gegangen ist.

Warum ist die Vier-Prozent-Gebühr gekippt — wegen der Höhe?

Nach der Begründung des Obersten Gerichtshofs nicht. Tragend war das Transparenzgebot des § 6 Abs 3 KSchG: Neben der Bearbeitungsgebühr sahen dieselben Verträge Erhebungsspesen, Auslagenersatz für Porti und Drucksorten und Überweisungsspesen vor, sodass für Kreditnehmer nicht erkennbar war, welche Leistung welchem Entgelt zugeordnet ist. Weil die Klausel schon daran scheiterte, hielt der Oberste Gerichtshof eine Prüfung auf gröbliche Benachteiligung ausdrücklich für entbehrlich. Über die Angemessenheit von vier Prozent ist damit nichts entschieden.

Woran erkenne ich, ob mein Kredit bei der WSK Bank läuft?

Am zuverlässigsten an der Kontonummer. Österreichische IBANs tragen an der fünften bis neunten Stelle die Bankleitzahl, und die WSK Bank AG führt laut ihrem Impressum die Bankleitzahl 44960 sowie den BIC WSPKATW1. Ein zweiter Grund für Verwechslungen ist der Name: Das Institut hieß bis 2012 Wiener Spar- und Kreditinstitut, ältere Verträge tragen deshalb eine andere Bezeichnung im Kopf. Ob Kredite auch über Vermittler oder unter fremden Marken vergeben wurden, ist nicht veröffentlicht.

Wer ist von der Rückerstattung ausgeschlossen?

Die Arbeiterkammer nennt vier Punkte. Anspruchsberechtigt sind ausschließlich Verbraucherinnen und Verbraucher. Eine Rückerstattung entfällt, wenn bereits aus Kulanz erstattet wurde, wenn zwischen Bank und Kundin oder Kunde über diese Gebühren ein rechtskräftiges Urteil vorliegt oder wenn die Bank den Kredit abgeschrieben hat, etwa nach einer Privatinsolvenz. Bestehen fällige Gegenforderungen der Bank, darf sie diese mit dem Rückerstattungsbetrag aufrechnen. Der Betrag kann sich dadurch verringern, ohne dass Geld fließt.

Was mache ich, wenn der Antrag abgelehnt wird?

Zuerst die Begründung schriftlich verlangen, dann die Beschwerde bei der Bank selbst einbringen. Die WSK Bank führt ein zentrales Beschwerdemanagement in der Weimarer Straße 26, erreichbar unter 01 47607 0 und office@wsk-bank.at. Bleibt es dabei, steht die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft in 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 offen; das Verfahren ist für beide Seiten freiwillig und kostenlos und setzt voraus, dass Sie vorher selbst eine Lösung mit der Bank versucht haben.

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Quellen zu den Angaben über WSK Bank

  1. Arbeiterkammer, „AK Erfolg gegen WSK Bank“ — Rückerstattung, Zinsen, Unterlagen, Ausschlüsse und Frist (Stand 1. Juni 2026) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  2. RIS-Justiz, OGH 1 Ob 177/24x vom 11. November 2025, ECLI:AT:OGH0002:2025:0010OB00177.24X.1111.000 (Volltext) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  3. RIS-Justiz, OGH 7 Ob 111/25m vom 25. Februar 2026 (Volltext) — Entscheidung zu den fixen Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro (abgerufen 09. Oktober 2026)
  4. WSK Bank AG, Anmeldestrecke „WSK Bank — Verbandsverfahren“ (Arbeiterkammer) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  5. Verein für Konsumenteninformation, „Einigung mit WSK Bank: Refundierung von Kreditbearbeitungsgebühren (Anmeldung geschlossen)“, 9. Dezember 2025 (abgerufen 09. Oktober 2026)
  6. WSK Bank AG, Impressum (FN 386014v, Handelsgericht Wien, BLZ 44960, BIC WSPKATW1) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  7. WSK Bank AG, „150 Jahre“ — Firmengeschichte und Namensänderungen (abgerufen 09. Oktober 2026)
  8. WSK Bank AG, „Beschwerdemanagement“ (abgerufen 09. Oktober 2026)
  9. Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft (GSK) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  10. Arbeiterkammer, Übersichtsseite „Kreditkosten“ (abgerufen 09. Oktober 2026)
  11. Arbeiterkammer, „Geld zurück bei der BAWAG“ — übliche Gebühren zwischen 1 und 4 Prozent des Kreditbetrags (Stand 6. August 2025) (abgerufen 09. Oktober 2026)

Stand: 09. Oktober 2026. Diese Seite gibt die allgemeine Rechtslage in Österreich wieder und beschreibt öffentlich bekannte Angaben über WSK Bank AG. Sie enthält keine Aussage darüber, ob in einem bestimmten Vertrag ein Anspruch besteht, und ersetzt keine Rechtsberatung. Wir sind keine Rechtsanwaltskanzlei; wo eine anwaltliche Vertretung nötig wird, sagen wir das und stellen den Kontakt her. Ob und in welcher Höhe eine Rückforderung Erfolg hat, entscheidet sich an Ihrem Vertrag.

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