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Bearbeitungsgebühr bei der Santander Consumer Bank: was automatisch läuft und was Sie selbst anstoßen müssen

Bei Santander läuft ein Teil der Rückerstattung ohne Antrag ab; unter den hier behandelten Instituten gibt es das sonst nur bei der WSK Bank, für einige Posten früherer Teilnehmer einer VKI-Aktion. Wer noch einen laufenden Kredit hat, bekommt den Saldo von der Bank neu gerechnet. Wer seinen Kredit dagegen längst abbezahlt hat, muss sich selbst melden — und erfährt davon oft gar nichts.

Der Unterschied zu den übrigen Aktionen

Bei den übrigen Instituten auf dieser Website beginnt eine Rückerstattung mit einem Antrag, von einigen Posten bei der WSK Bank abgesehen; bei Santander gilt das nur für einen Teil der Betroffenen. Die Bank schreibt auf ihrer Seite zur Verbandsklage, dass Sie bei einem noch aufrechten Vertrag nichts weiter tun müssen und aktiv über allfällige Ansprüche informiert werden. Die Arbeiterkammer beschreibt den Ablauf genauer: Der Kreditsaldo wird automatisch korrigiert, ein erster Brief nennt die Höhe der Gutschrift, ein zweiter die gesunkene Rate und die neue Restlaufzeit, beginnend mit Anfang Juni 2025.

Für bereits zurückgezahlte Kredite gilt das nicht. Hier prüft die Bank nur auf Aufforderung, und zwar über ein Onlineformular unter santanderconsumer.at/verbandsklage; das Ergebnis kommt per Brief, für die Prüfung nennt die Bank bis zu vier Wochen. Wer seinen Konsum- oder Autokredit vor Jahren fertig bezahlt hat, bekommt keine Post mehr von dieser Bank und erfährt von der ganzen Sache nichts. Das ist die Gruppe, für die diese Seite geschrieben ist.

Ein Verbandsurteil und eine Rückzahlung sind zwei verschiedene Dinge. Der Spruch vom 23. Jänner 2025 verpflichtet die Bank dazu, die beanstandeten Klauseln nicht mehr zu verwenden und sich in bestehenden Verträgen nicht mehr darauf zu berufen. Dass daraus Geld zurückfließt, hat die Bank nach Gesprächen mit der Arbeiterkammer selbst eingerichtet und in ihrem Datenschutzhinweis als rechtliche Verpflichtung aus dem Urteil bezeichnet. Ob in Ihrem Vertrag etwas zu korrigieren ist, hängt trotzdem von dessen Inhalt ab — die Bank schreibt selbst, ein Anspruch sei von den Umständen des Einzelfalls abhängig.

Was erstattet wird, und wo die Bedingungen unterschiedlich sind

Die Arbeiterkammer schlüsselt vier Posten auf, und sie sind nicht gleich geregelt. Bei der einmaligen Kreditbearbeitungsgebühr hängt die Rückzahlung daran, ob es zu Überschneidungen mit anderen Gebühren gekommen ist. Bei den Kontoführungsgebühren gibt es diese Einschränkung nicht.

Rückerstattete Posten bei Santander laut Arbeiterkammer
Posten Was die Arbeiterkammer dazu angibt
Einmalige Kreditbearbeitungsgebühr vollständig, wenn es zu Überschneidungen oder Doppelverrechnungen mit anderen Gebühren gekommen ist
Kontoführungsgebühr vollständig, für alle Verbraucherkreditverträge
Gebühr für einen erfolglosen Lastschrifteinzug zwölf Euro je Einzug
Entgelte laut Preisaushang sofern es für die verrechnete Gebühr keine gesonderte vertragliche Vereinbarung gab

Als betroffenen Zeitraum nennt die Arbeiterkammer Verbraucherkreditverträge, die zwischen 2015 und Herbst 2023 abgeschlossen wurden, teilweise auch davor und danach; warum gerade der Herbst 2023 die Grenze markiert, steht in keiner der beiden Quellen. Zum Umfang spricht sie von über hunderttausend betroffenen Verträgen und einem Millionenbetrag, ohne eine genaue Zahl zu nennen. Eine pauschale Zinsabgeltung, wie sie andere Institute zugesagt haben, ist hier nicht veröffentlicht.

Auch die Kontoführungsgebühr erstattet hier die Bank selbst

Bei den meisten Rückerstattungsaktionen geht es um die einmalige Gebühr bei Vertragsabschluss. Santander erstattet nach Angaben der Arbeiterkammer darüber hinaus die Kontoführungsgebühren, und zwar ohne die Einschränkung, die für die Bearbeitungsgebühr gilt. Im Verfahren stand neben einer Bearbeitungsgebühr von 900 Euro, die mitfinanziert und in die Rate eingerechnet war, eine Kontoführungsgebühr von 588 Euro für die Gesamtlaufzeit, verrechnet in monatlichen Beträgen von 4,90 Euro zusätzlich zur Rate. Rechnerisch stecken in den 588 Euro 120 solcher Monatsbeträge, eine Position, die kaum jemand als Einzelbuchung wahrnimmt.

Wer nachsehen will, ob dieser Posten im eigenen Vertrag stand, schaut nicht nur auf den Auszahlungsbetrag, sondern auf die Ratenzeile. Steht dort ein Zusatz wie „zuzüglich Kontoführungsgebühr“, ist der Posten vorhanden, auch wenn er in der Gesamtkostenübersicht untergeht. Weil die Bank ihn selbst erstattet, ist das eine Frage an Santander; in unsere eigene Prüfung beziehen wir die Kontoführung nicht ein. Was allgemein über das laufende Entgelt für das Kreditkonto bekannt ist, steht im Ratgeber Kontoführung beim Kreditkonto. Für die einmalige Gebühr führt Bearbeitungsgebühr finden durch die Unterlagen.

Was der Oberste Gerichtshof am 23. Jänner 2025 entschieden hat

Klägerin war die Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte, entschieden wurde zu 4 Ob 181/24g. Fünf der sechs geprüften Klauseln wurden untersagt. Tragend war bei den Gebührenklauseln nicht die Höhe, sondern die Transparenz: Neben der Bearbeitungsgebühr von 900 Euro sah das Vertragsformblatt eine einmalige Erhebungsgebühr, eine einmalige Lohnvormerkgebühr und allgemein umschriebene sonstige Kosten vor. Für den Kreditnehmer war damit nicht mehr nachvollziehbar, welches Entgelt welche Leistung abgilt und ob doppelt verrechnet wird. Der Gerichtshof hielt ausdrücklich fest, dass es auf die Einordnung der Bearbeitungsgebühr als Haupt- oder Nebenleistung gar nicht mehr ankam, weil die Klausel schon aus diesem Grund unzulässig war.

Bei der Kontoführungsgebühr lief die Begründung ähnlich: Im Vertrag waren unter der Überschrift zu den Serviceleistungen mehrere Leistungen als kostenlos ausgewiesen, sodass offen blieb, wofür die Gebühr dann noch verlangt wird. Die Zwölf-Euro-Gebühr fiel aus einem anderen Grund, weil sie unabhängig von einem Verschulden des Kreditnehmers anfiel. Der dynamische Verweis auf den jeweils aktuellen Preisaushang war unzulässig, weil ein solcher Aushang jederzeit geändert werden kann. Bei der Verzugszinsenklausel war die Möglichkeit ausschlaggebend, dass der Aufschlag mehr als fünf Prozentpunkte über dem vereinbarten Zinssatz liegt.

Nicht untersagt wurde die sechste Klausel mit Mahnkosten von zwanzig Euro: Sie beschränkte sich auf zweckentsprechende und angemessene Kosten und gab damit die Gesetzeslage vollständig wieder. Eine Mahnspesenposition auf dem Konto gehört also nicht automatisch zur Rückerstattung.

Wie der Vertrag heute aussieht

Das Urteil verpflichtete die Bank, die beanstandeten Klauseln binnen sechs Monaten nicht mehr zu verwenden. Im Mustervertrag für den Barkredit mit Formularstand Juni 2025 sind die Stellen tatsächlich anders formuliert: Bei einem Beispielkredit über 10.000 Euro besteht die Gesamtkostenangabe nur noch aus der Zinssumme, statt der Zwölf-Euro-Pauschale sind die tatsächlich entstandenen Kosten bei schuldhaft verursachtem Einzug vorgesehen, und der Preisaushang liegt dem Vertrag bei, mit dem Zusatz, dass die Bank ihn nicht ändern kann. Für eine Rückforderung zählt trotzdem nur das, was in Ihrem eigenen Vertrag steht.

Autofinanzierung, Leasing und die offenen Punkte

Hinter dem Namen steht die Santander Consumer Bank GmbH, Wagramer Straße 19 in 1220 Wien, eingetragen beim Handelsgericht Wien zu FN 62610z, seit 2009 in Österreich tätig. Nach eigenen Angaben betreut sie über 397.000 Kundinnen und Kunden in 29 Filialen und arbeitet mit rund 3.000 Partnern aus dem Einzel- und Kfz-Handel zusammen, davon über 1.900 Händlerpartnern. Das erklärt, warum viele Betroffene den Namen der Bank gar nicht mit ihrem Kredit verbinden: Unterschrieben wurde im Autohaus oder im Möbelhaus.

Ob diese über Händler vermittelten Verträge von der Rückerstattung erfasst sind, sagen weder die Bank noch die Arbeiterkammer ausdrücklich. Beide sprechen allgemein von Verbraucherkreditverträgen und nehmen keinen Vertriebsweg aus, und ein Kfz-Kredit über einen Händlerpartner ist ein Kreditvertrag mit der Bank. Eine Bestätigung dafür ist das nicht. Ebenso wenig ist etwas zu Leasingverträgen veröffentlicht, für die eigene Geschäftsbedingungen gelten und die rechtlich anders liegen. Aus beidem folgt nicht, dass hier nichts erstattet wird — es heißt, dass wir dazu keine öffentliche Angabe gefunden haben und deshalb keine Auskunft geben, die wir nicht belegen können.

Eine Kleinigkeit noch, damit niemand vergeblich sucht: Die Bank datiert das Urteil in ihrem Datenschutzhinweis auf den 31. Jänner 2025 und im Fließtext derselben Seite auf den 23. Jänner 2025. Der Volltext im Rechtsinformationssystem des Bundes nennt den 23. Jänner 2025. Eine zweite Entscheidung gibt es nicht.

Der Weg, wenn nichts passiert oder abgelehnt wird

  1. Nachsehen, ob Post gekommen ist. Bei laufenden Krediten sollte seit Juni 2025 ein Schreiben zur Gutschrift und eines zur neuen Rate vorliegen. Fehlt beides, ist das der erste Punkt für die Nachfrage.
  2. Getilgte Verträge selbst anmelden. Über das Formular unter santanderconsumer.at/verbandsklage lässt sich die Prüfung eines oder mehrerer beendeter Verträge beantragen. Fragen dazu nimmt die Bank unter 05 0203 2650 entgegen, Montag bis Freitag von 9 bis 16.30 Uhr.
  3. Fehlende Unterlagen anfordern. Eine Vertragskopie muss die Bank kostenlos herausgeben; die Arbeiterkammer stellt dafür einen Musterbrief nach Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung bereit. Wie das abläuft, steht unter Kreditunterlagen anfordern.
  4. Beschwerde beim Ombudsteam. Erreichbar unter ombudsteam@santander.at, unter 05 0203 1666 und schriftlich an Santander Consumer Bank GmbH, Ombudsteam, Postfach 200, 1220 Wien. Die Bank nennt bis zu 15 Arbeitstage und eine endgültige Antwort spätestens binnen 35 Arbeitstagen.
  5. Schlichtungsstelle einschalten. Die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft sitzt in 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, erreichbar unter 01 505 42 98 und office@bankenschlichtung.at. Das Verfahren ist freiwillig und kostenlos, setzt einen eigenen Lösungsversuch voraus und steht nicht offen, solange ein Gerichtsverfahren anhängig ist.

Wenn Sie das nicht selbst durchgehen wollen, schicken Sie uns, was Sie haben. Wir sehen uns die Bearbeitungsgebühr an und Einzelentgelte wie die Erhebungs- oder die Lohnvormerkgebühr und sagen Ihnen, was davon in Ihrem Vertrag verrechnet wurde und wie es sich zu den veröffentlichten Angaben von Santander verhält. Die Kontoführungsgebühren rechnen wir dabei nicht ein; die erstattet die Bank nach Angaben der Arbeiterkammer ohnehin selbst. Die Prüfung kostet nichts, auch wenn am Ende nichts zu holen ist. Das Formular für einen getilgten Kredit können Sie genauso gut allein ausfüllen — dafür brauchen Sie uns nicht, und wir sagen das auch dann, wenn wir dabei nichts verdienen. Wie die Rechtslage insgesamt aussieht, steht auf der Übersicht Kreditgebühren zurückholen; wer beim Durchsehen des Ordners ohnehin dabei ist, findet unter Fixkosten ohne Anbieterwechsel senken die übrigen Posten, die still mitlaufen.

Was die Gerichte entschieden haben — und was nicht

Der Oberste Gerichtshof hat Kredit-Bearbeitungsgebühren nicht generell verboten. Er hat sie mit der Entscheidung 7 Ob 169/24i vom 19. Februar 2025 als Nebenleistung eingestuft und damit der inhaltlichen Kontrolle nach § 879 Abs 3 ABGB geöffnet. Seither fragen die Gerichte, ob das Entgelt den tatsächlichen Aufwand der Bank grob übersteigt, gemessen an den Arbeitsstunden und einem marktüblichen Stundensatz; auf das bloße Verhältnis zum Kreditbetrag kommt es nach 8 Ob 141/25f vom 24. Juni 2026 nicht an. So hielten Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro bei einem dargelegten Aufwand von 20 bis 23 Stunden (7 Ob 111/25m), während 20.850 Euro bei einem ähnlichen Aufwand zurückzuzahlen waren (2 Ob 52/25y). Unzulässig ist eine Gebühr außerdem dann, wenn die Klausel nicht erkennen lässt, wofür sie verlangt wird. Ob das auf einen bestimmten Vertrag zutrifft, entscheidet sich am Einzelfall.

Ob eine Gebühr als Prozentsatz oder als fixer Betrag vereinbart wurde, entscheidet für sich allein noch nichts. Ein Prozentsatz ohne Obergrenze fiel in der Verbandsklage 7 Ob 169/24i, weil er mit dem Kredit wächst, ohne dass der Aufwand der Bank mitwächst. Umgekehrt scheiterte auch ein im Vertrag fix ausgewiesener Betrag von 20.850 Euro, weil ihm nur 20 bis 23 Arbeitsstunden gegenüberstanden, während ein Bankanteil von 3.266,25 Euro bei rund elf Stunden hielt. Wer die eigene Klausel einschätzen will, sieht deshalb zuerst nach, welcher Betrag tatsächlich verrechnet wurde, und dann, ob die Bank erklärt, welche Leistung sie dafür erbringt.

  1. 6 Ob 13/16d für die Bank

    Eine einmalige Bearbeitungsgebühr neben den laufenden Zinsen, 2,5 Prozent bei Konsum- und ein Prozent bei Hypothekarkrediten.

    Der Oberste Gerichtshof hielt sie für zulässig und mit dem effektiven Jahreszinssatz für ausreichend transparent. Diese Linie galt fast ein Jahrzehnt.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

  2. 7 Ob 169/24i für Kreditnehmer

    Klauselprüfung bei einem österreichweit tätigen Kreditinstitut: 1,5 Prozent der Kreditsumme als Bearbeitungsentgelt bei Zuzählung, ohne Obergrenze.

    Der OGH stufte die Gebühr als Nebenleistung ein und damit als inhaltlich überprüfbar. Die geprüfte Klausel hielt der Prüfung nicht stand. Das ist die Entscheidung, die die Sache wieder geöffnet hat.

    § 879 Abs 3 ABGB

  3. 2 Ob 52/25y für Kreditnehmer

    Kredit über 695.000 Euro, dafür 20.850 Euro Bearbeitungsspesen — die Bank selbst behauptete einen Aufwand von 20 bis 23 Stunden.

    Der OGH sah den tatsächlichen Kostenaufwand grob überschritten und verpflichtete die Bank zur Rückzahlung. Dass sie einen Teil der Spesen an einen Kreditvermittler weitergegeben hatte, änderte daran nichts. Für die Zinsen aus dem Rückforderungsanspruch gilt dagegen die kurze dreijährige Frist.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 1480 ABGB

  4. 3 Ob 77/25g für die Bank

    Eine Rückforderung gegen eine Bank, die ihre Bearbeitungsgebühr von den gesondert ausgewiesenen Einmalkosten sauber getrennt hatte.

    Der OGH wies die Rückforderung ab. Die Entscheidung zeigt, dass es auf die einzelne Klausel ankommt und nicht auf die Gattung.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

  5. 7 Ob 111/25m für die Bank

    Verbandsklage gegen ein österreichweit tätiges Institut. Geprüft wurde unter anderem eine Klausel mit Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro — ein fixer Eurobetrag, einmalig und laufzeitunabhängig.

    Diese Klausel hielt: Bei einem von der Bank dargelegten Aufwand von 20 bis 23 Stunden sah der OGH keine grobe Kostenüberschreitung. Ebenso hielt ein Kontoführungsentgelt von 678 Euro für die gesamte Laufzeit. Andere Klauseln desselben Verfahrens blieben unzulässig.

    § 879 Abs 3 ABGB

  6. 8 Ob 141/25f geteilt

    Ein Kredit über 775.000 Euro mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 19.735 Euro. Laut Vertrag steckten darin 16.468,75 Euro Vermittlungsgebühren, den Rest behielt die Bank für ihre eigene Bearbeitung.

    Beide Revisionen zurückgewiesen, das Urteil des Oberlandesgerichts Wien bleibt: Der Bankanteil von 3.266,25 Euro hielt, weil ihm rund elf Stunden Arbeit gegenüberstanden. Die Vermittlungsgebühren muss die Bank zurückzahlen, weil sie nicht darlegte, an wen sie für welche Leistung welchen Betrag gezahlt hatte. Maßstab ist laut OGH der tatsächliche Aufwand, nicht das Verhältnis zum Kreditbetrag.

    § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG

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Aktenzahl Datum Worum es ging und wie entschieden wurde
2 Ob 92/25f Eine Pauschale von 12.150 Euro stand neben eigenen Posten für Grundbuchsprüfung und Liegenschaftsbewertung, ohne dass erkennbar war, was sie davon abdeckt. Für den OGH ein Verstoß gegen das Transparenzgebot: Wer eine Pauschale verrechnet, muss sagen, wofür. § 6 Abs 3 KSchG
8 Ob 78/25s Ein Verjährungseinwand der Bank gegen die mitgeforderten Zinsen des Rückforderungsanspruchs. Der Einwand war berechtigt, soweit die Zinsen bei Klageerhebung mehr als drei Jahre zurücklagen. Das Kapital selbst blieb davon unberührt. § 1480 ABGB
9 Ob 111/25a Eine Verbandsklage auf Abhilfe, mit der Ansprüche vieler Kreditnehmer gebündelt geltend gemacht werden sollten; die Kreditsummen reichten von rund 10.000 bis 750.000 Euro. Zurückgewiesen, weil die Gleichartigkeit der Fälle in dieser Klage nicht dargelegt war. §§ 623 ff ZPO
9 Ob 19/25x Ein Verbraucherkreditvertrag vom 10. Jänner 2005 mit 4.800 Euro Bearbeitungsspesen. Die Klausel war intransparent, das Kapital wurde samt vier Prozent Zinsen ab 2005 zugesprochen. Wichtig für die Einordnung: Die Bank hatte gegen die Zinsen keine Verjährung eingewendet, der OGH musste die Frage also nicht entscheiden. § 6 Abs 3 KSchG · § 879 Abs 3 ABGB
5 Ob 71/25i Ein Bearbeitungsentgelt von 10.650 Euro bei einem Verbraucherkredit. Unwirksam wegen Intransparenz: Die Bank legte in ihren Bedingungen nicht offen, für welche Leistungen sie das Entgelt verlangt. Rückzahlung samt vier Prozent Zinsen. § 6 Abs 3 KSchG
5 Ob 184/25g Eine Bearbeitungsgebühr von 8.300 Euro bei 415.000 Euro Kredit, verrechnet 2019. Der OGH hob beide Vorinstanzurteile auf, weil Feststellungen zu den marktüblichen Stundensätzen fehlten. Ob eine grobe Kostenüberschreitung vorliegt, ist damit eine Beweisfrage — und solche Verfahren dauern. § 879 Abs 3 ABGB
7 Ob 28/26g Kreditnehmer wollten von ihrer Rechtsschutzversicherung Deckung für einen Streit über 2.010 Euro Bearbeitungsentgelt. Keine Deckung: Der Risikoausschluss für die Finanzierung von Bauvorhaben greift auch bei Gebührenstreitigkeiten. Wer mit Rechtsschutz klagen will, sollte die Deckungszusage vorher schriftlich haben. Art 7.1.11 ARB 2014
10 Ob 30/26y Ein Kreditnehmer klagte den Kreditvermittler selbst auf Rückzahlung einer Vermittlungsprovision von 9.420 Euro, drei Prozent eines Kredits über 314.000 Euro. Die Bank hatte den Betrag verrechnet und an den Vermittler ausgezahlt. Die Klage blieb abgewiesen. Der Kreditnehmer hatte bei der Beauftragung gewusst, dass drei Prozent zusätzlich verrechnet werden; eine Intransparenz lag deshalb nicht vor. Bei Vermittlerprovisionen kommt es darauf an, wer sie verlangt hat, wofür und was vereinbart war. § 6 Abs 3 KSchG
1 Ob 99/26d Die Arbeiterkammer klagte aus abgetretenen Ansprüchen: ein hypothekarisch besichertes Darlehen über 70.678,40 Euro für einen Hausbau, mit Bearbeitungsspesen von 999,95 Euro, einem Kontoführungsentgelt von 678 Euro für die gesamte Laufzeit und 213 Euro für eine Löschungsquittung. Bearbeitungsspesen und Kontoführungsentgelt hielten: Die Klausel war verständlich, und den Spesen stand ein festgestellter Aufwand von rund 16 Stunden gegenüber. Zurück gab es nur die 213 Euro für die Löschungsquittung, die in dritter Instanz niemand mehr bekämpft hatte. Beklagt war laut OGH dieselbe Bank wie in 2 Ob 52/25y und 7 Ob 111/25m. § 879 Abs 3 ABGB · § 6 Abs 3 KSchG · § 10 Abs 1 VKrG

Wie weit können Sie zurückgehen?

Hier ist sauber zu trennen. Für die Zinsen aus einem Rückforderungsanspruch gilt die kurze dreijährige Frist des § 1480 ABGB — das hat der Oberste Gerichtshof mehrfach ausgesprochen, zuletzt am 16. Dezember 2025 in 8 Ob 78/25s, und jeweils zulasten der Kreditnehmer angewandt. Für die Gebühr selbst liegt eine solche ausdrückliche Entscheidung dagegen nicht vor: In keinem der Verfahren, die wir durchgesehen haben, ist die Rückforderung der Gebühr an der Verjährung gescheitert. Wo die Banken Verjährung einwandten, dann gegen die Zinsen, und bei einem Vertrag aus dem Jahr 2005 gar nicht. Allgemein verjähren Rückforderungsansprüche nach der Rechtsprechung grundsätzlich in dreißig Jahren ab der Zahlung; in manchen Fällen wendet der OGH aber kürzere Fristen sinngemäß an, zuletzt zusammengefasst in 10 Ob 19/26f vom 24. März 2026. Ob das für Bearbeitungsentgelte gilt, ist offen. Belastbar ist deshalb dieser Satz: Die Erstattungsaktionen von Erste Bank, BAWAG und WSK Bank reichen rund dreißig Jahre zurück, und die Arbeiterkammer nennt denselben Zeitraum. Dass ein Gericht das im Streitfall genauso sähe, ist damit nicht gesagt. Wer Ihnen dazu eine sichere Zusage macht, weiß mehr, als bisher entschieden ist.

Wo Sie in Ihren Unterlagen nachsehen

Die wenigsten Verträge nennen den Posten so, wie man ihn suchen würde. Diese fünf Stellen führen am schnellsten hin.

  1. Die Kostenaufstellung im Kreditvertrag Meist auf der zweiten oder dritten Seite, oft in kleinerer Schrift als der Rest.
  2. Das Konditionenblatt Ein eigenes Blatt, das viele Menschen für Werbematerial halten und wegwerfen.
  3. Das Europäische Standardisierte Merkblatt Bei Wohnkrediten vorgeschrieben. Dort steht die Gebühr bei den einmaligen Kosten, eine laufende Provision bei den regelmäßig anfallenden.
  4. Der Auszahlungsbeleg Der schnellste Gegencheck: Steht im Vertrag ein Kreditbetrag von 200.000 Euro, sind aber nur 197.000 Euro eingelangt, ist die Differenz meist genau dieser Posten.
  5. Die Kontoauszüge der ersten Monate Wurde die Gebühr nicht abgezogen, sondern separat abgebucht, steht sie dort als eigene Buchung.

Gesucht wird nicht nach einem Wort, sondern nach siebzehn. Diese Bezeichnungen meinen im Ergebnis dasselbe oder gehören in dieselbe Prüfung, weil es auf die Aufgabe eines Entgelts ankommt und nicht auf seinen Namen:

  • Bearbeitungsentgelt
  • Bearbeitungsspesen
  • Kreditbearbeitungsgebühr
  • Abschlussgebühr oder Vertragsabschlussentgelt des Kreditvertrags
  • Ausfertigungsgebühr
  • Kreditgebühr
  • Manipulationsgebühr
  • Bereitstellungsgebühr oder Bereitstellungsprovision
  • Eigenmittelbeschaffungsentgelt
  • Gestionsprovision
  • Vermittlungsentgelt oder Kreditvermittlerprovision
  • Erhebungsspesen, KSV- oder Bonitätsprüfgebühr
  • Vertragserrichtungs- oder Abwicklungsentgelt
  • Schätzgebühr und Bewertungskosten
  • Treuhandgebühr
  • Grundbuchsprüfung
  • Depotgebühr für Pfandurkunden

Was wir prüfen und was nicht. Wir sehen uns jedes Entgelt an, das für das Zustandekommen, die Bearbeitung oder die Abwicklung eines Kredits verlangt wurde, gleich unter welchem Namen und ob als Fixbetrag, Prozentsatz oder Staffel: die Bearbeitungsgebühr selbst, Provisionen für Bereitstellung, Gestion oder Vermittlung, bei Bauspardarlehen auch ein Eigenmittelbeschaffungsentgelt, und Einzelentgelte etwa für Erhebung, KSV- oder Bonitätsprüfung, Vertragserrichtung oder Abwicklung, für eine Löschungsquittung oder eine Restschuldbestätigung. Zu jedem Posten halten wir fest, wo er steht, wie hoch er war und wer ihn bekommen hat, denn davon hängt ab, an wen sich eine Rückforderung richten könnte. Steckt eine Vermittlerprovision schon in der Bearbeitungsgebühr, zählt sie nur einmal. Ein Posten, der in die Prüfung kommt, ist damit noch kein Anspruch: Ob sich eine Rückforderung lohnt, beurteilen wir für jeden einzeln und sagen es Ihnen offen.

Zwei Posten rechnen wir bewusst nicht ein: das laufende Kontoführungsentgelt für das Kreditkonto und Versicherungen, die gemeinsam mit dem Kredit abgeschlossen wurden, etwa eine Restschuldversicherung.

Sie müssen das nicht selbst auseinanderklauben. Schicken Sie uns, was Sie haben — Vertrag, Konditionenblatt, ein Kontoauszug. Wir sagen Ihnen, was an Bearbeitungsentgelten und Provisionen verrechnet wurde, wer es bekommen hat und wie aussichtsreich eine Rückforderung ist. Das Gespräch kostet nichts, auch wenn am Ende nichts zu holen ist.

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Häufige Fragen — Santander

Muss ich bei einem laufenden Santander-Kredit selbst etwas tun?

Nein. Die Bank schreibt auf ihrer Seite zur Verbandsklage, dass Sie bei einem noch aufrechten Vertrag nichts weiter unternehmen müssen und aktiv über allfällige Ansprüche informiert werden. Die Arbeiterkammer beschreibt dasselbe genauer: Der Saldo wird automatisch neu gerechnet, ein erstes Schreiben nennt die Höhe der Gutschrift, ein zweites die gesunkene Rate und die neue Restlaufzeit. Als Beginn dieser Briefe nennt die Arbeiterkammer Anfang Juni 2025. Wenn bei Ihnen bis heute nichts angekommen ist, klärt das nur eine Nachfrage bei der Bank.

Was ist bei einem bereits zurückgezahlten Kredit zu tun?

Für getilgte Verträge läuft nichts von selbst. Hier führt der Weg über das Onlineformular unter santanderconsumer.at/verbandsklage, mit dem Sie die Prüfung eines oder mehrerer beendeter Verträge beantragen. Die Bank prüft danach, ob ein Rückerstattungsanspruch besteht, und teilt das Ergebnis per Brief mit; für die Prüfung nennt sie bis zu vier Wochen. Fragen dazu beantwortet sie unter 05 0203 2650 von Montag bis Freitag zwischen 9 und 16.30 Uhr. Genau diese Gruppe wird am ehesten übersehen, weil der Vertrag längst aus dem Blick ist.

Gibt es eine Frist, bis wann das Formular ausgefüllt sein muss?

Auf der Seite der Bank steht kein Enddatum, und die Arbeiterkammer nennt in ihrem Beitrag vom 2. Juni 2025 ebenfalls keines. Dazu ist also nichts veröffentlicht. Bei anderen Instituten gibt es sehr wohl Stichtage, etwa den 31. Juli 2027 bei Erste Bank und Sparkassen, weshalb sich das leicht vermischt. Aus dem Fehlen einer veröffentlichten Frist folgt allerdings nicht, dass unbegrenzt Zeit bleibt: Für Ansprüche gelten unabhängig davon die gesetzlichen Verjährungsregeln, und die sind bei der Gebühr selbst nicht abschließend geklärt.

Welche Gebühren erstattet Santander?

Die Arbeiterkammer führt vier Posten an. Die einmalige Kreditbearbeitungsgebühr wird vollständig zurückgezahlt, sofern es zu Überschneidungen oder Doppelverrechnungen mit anderen Gebühren gekommen ist. Die Kontoführungsgebühren werden für alle Verbraucherkreditverträge zur Gänze erstattet, ohne diese Einschränkung. Dazu kommt die Gebühr von zwölf Euro für einen erfolglosen Lastschrifteinzug. Und schließlich Entgelte, die nur über den Preisaushang verrechnet wurden, sofern es dafür keine gesonderte vertragliche Vereinbarung gab. Die Bank selbst nennt zusätzlich die Vertragsklausel zu den Verzugszinsen.

Gilt das auch für einen Autokredit, den ich beim Händler abgeschlossen habe?

Sowohl die Bank als auch die Arbeiterkammer sprechen von Verbraucherkreditverträgen und machen keine Ausnahme für Verträge, die im Autohaus unterschrieben wurden. Ein Kfz-Kredit über einen Händlerpartner ist ein Kreditvertrag mit der Santander Consumer Bank, der Händler vermittelt ihn nur. Eine ausdrückliche Bestätigung, dass die Rückerstattung auch diesen Vertriebsweg umfasst, steht in keiner der beiden Quellen. Wenn Ihr Vertrag über einen Händler zustande gekommen ist, ist die Nachfrage bei der Bank die einzige verlässliche Auskunft.

Sind Leasingverträge miterfasst?

Dazu ist nichts veröffentlicht. Das Verfahren betraf Klauseln aus Verbraucherkreditverträgen, und beide Quellen sprechen ausschließlich von solchen. Santander bietet in Österreich daneben Leasing an, mit eigenen Geschäftsbedingungen für Privat- und für Gewerbekunden. Ein Leasingvertrag ist rechtlich etwas anderes als ein Kreditvertrag, weshalb sich das Urteil nicht ohne Weiteres übertragen lässt. Daraus folgt nicht, dass bei Leasingverträgen nichts zu holen wäre — nur, dass zu dieser Frage keine öffentliche Angabe der Bank vorliegt.

Was hat der Oberste Gerichtshof genau entschieden?

Die Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte hat gegen die Bank ein Verbandsverfahren geführt, das der Oberste Gerichtshof am 23. Jänner 2025 zu 4 Ob 181/24g abgeschlossen hat. Von sechs geprüften Klauseln wurden fünf untersagt: Bearbeitungsgebühr, Kontoführungsgebühr, die Zwölf-Euro-Gebühr, der Verweis auf den Preisaushang und die Verzugszinsenklausel. Die sechste Klausel, Mahnkosten von zwanzig Euro, hielt der Prüfung stand. Der Spruch verpflichtet die Bank dazu, die untersagten Klauseln nicht mehr zu verwenden und sich in bestehenden Verträgen nicht mehr darauf zu berufen.

Bekomme ich zusätzlich Zinsen auf den Rückerstattungsbetrag?

Eine pauschale Zinsabgeltung, wie sie andere Institute zugesagt haben, ist bei Santander nicht veröffentlicht. Was belegt ist: Bei laufenden Krediten wird der Saldo korrigiert, wodurch Rate und Restlaufzeit sinken — die zu viel verrechneten Zinsen wirken sich damit rechnerisch aus. Die Bank spricht auf ihrer Seite außerdem von einer Rückerstattung von Gebühren und Zinsen und zählt die Verzugszinsenklausel zu den betroffenen Punkten. Eine Zahl dazu nennt sie nicht, und wir setzen keine hinein.

Ich habe die alten Vertragsunterlagen nicht mehr. Was jetzt?

Sie haben nach Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung ein Recht auf eine kostenlose Kopie Ihrer Daten, und die Arbeiterkammer stellt für genau diesen Fall einen Musterbrief zum Herunterladen bereit. Sie weist in ihrer FAQ ausdrücklich darauf hin, dass die Vertragskopie nichts kosten darf. Für ein Onlineformular reicht meist ohnehin die Vertragsnummer, die auch auf alten Kontoauszügen oder Mahnschreiben steht. Wie Sie dabei vorgehen, steht im Ratgeber zum Anfordern von Kreditunterlagen.

Und wenn die Bank meinen Anspruch ablehnt?

Der erste Schritt ist das Ombudsteam der Bank, erreichbar unter ombudsteam@santander.at, telefonisch unter 05 0203 1666 und schriftlich an Santander Consumer Bank GmbH, Ombudsteam, Postfach 200, 1220 Wien. Die Bank nennt dafür bis zu 15 Arbeitstage und eine endgültige Antwort spätestens binnen 35 Arbeitstagen. Bleibt es bei der Ablehnung, ist die Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft in 1045 Wien, Wiedner Hauptstraße 63 zuständig. Das Verfahren dort ist freiwillig und kostenlos und setzt einen eigenen Lösungsversuch bei der Bank voraus.

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Quellen zu den Angaben über Santander

  1. Arbeiterkammer, „Santander zahlt Gebühren zurück“ (Beitrag vom 2. Juni 2025) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  2. Santander Consumer Bank, „Verbandsklage der Arbeiterkammer — Prüfung Ihrer Ansprüche“ (mit Onlineformular) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  3. RIS-Justiz, OGH 4 Ob 181/24g vom 23. Jänner 2025, Volltext (ECLI:AT:OGH0002:2025:0040OB00181.24G.0123.000) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  4. Santander Consumer Bank, Impressum (FN 62610z, Handelsgericht Wien, Wagramer Straße 19, 1220 Wien) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  5. Santander Consumer Bank, „Über uns“ (Eigenangaben zu Kundenzahl, Filialen und Händlerkooperationen) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  6. Santander Consumer Bank, „Ombudsteam“ (Beschwerdeweg und Bearbeitungsfristen) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  7. Santander Consumer Bank, „Preisaushang für Kredit- und Leasinggeschäft“, Stand 06.2025 (PDF) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  8. Santander Consumer Bank, Mustervertrag Barkredit, Formularstand 06.2025 (PDF) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  9. Santander Consumer Bank, Kfz-Finanzierung (Kredit und Leasing, Händlerpartner) (abgerufen 09. Oktober 2026)
  10. Gemeinsame Schlichtungsstelle der Österreichischen Kreditwirtschaft (abgerufen 09. Oktober 2026)
  11. Arbeiterkammer, Übersichtsseite „Kreditkosten“ (abgerufen 09. Oktober 2026)

Stand: 09. Oktober 2026. Diese Seite gibt die allgemeine Rechtslage in Österreich wieder und beschreibt öffentlich bekannte Angaben über Santander Consumer Bank GmbH. Sie enthält keine Aussage darüber, ob in einem bestimmten Vertrag ein Anspruch besteht, und ersetzt keine Rechtsberatung. Wir sind keine Rechtsanwaltskanzlei; wo eine anwaltliche Vertretung nötig wird, sagen wir das und stellen den Kontakt her. Ob und in welcher Höhe eine Rückforderung Erfolg hat, entscheidet sich an Ihrem Vertrag.

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